Gekeimte Quinoa - Eiweiß, Vitamin- und Mineralienlieferant der Extraklasse

Es gibt viele Vorteile, wenn Sie Quinoa in der Küche verwenden, z.B. gekeimte Quinoa im Müsli, Quinoa als leckere Beilage zu Fisch & Fleisch nutzen, oder als Rohkost zubereiten. Quinoa besticht durch seinen hohen Eiweißanteil u.a. Inhaltsstoffe:

Versorgung des Körpers mit Eisen:
Als Baustein des roten Blutfarbstoffs, des Hämoglobins, ist Eisen für den Sauerstofftransport im Blut verantwortlich. Eisen greift gleich mehrmals in den Energiestoffwechsel ein und steigert so die Leistungsfähigkeit des Körpers. Somit ist Quinoa ein wertvolles Lebensmittel in Bezug auf die Versorgung mit Eisen, denn der Eisenanteil ist nahezu dreimal so hoch wie bei Weizen oder Reis.

Vergleich Quinoa - Weizen & Roggen:
Quinoa liefert beispielsweise auch mehr Calcium als Weizen oder Roggen sowie mehr als doppelt so viel Eisen und 50 Prozent mehr Vitamin E als Weizen.

Viel Lysin für den Körper:
Ein weiterer lebenswichtiger Bestandteil in Quinoa ist Eiweiß, das das Grundgerüst jeder menschlichen, tierischen und pflanzlichen Körperzelle ausmacht und zur Bildung von Enzymen und Hormonen benötigt wird. Der günstige Eiweißanteil ist nicht nur hoch, sondern auch besonders wertvoll, denn der Andenreis enthält reichlich Lysin, Tryptophan und Cystin, d.h. lebensnotwendige Aminosäuren, die dem Körper nur über die Nahrung hinzugefügt werden können.
Lysin finden Sie u.a. auch in Leinöl. Dementsprechend wird auch Leinöl gern zur Prävention genommen, am Besten pur morgens früh einen Esslöffel, auch wenn Leinöl in der Regel einen strengen Geschmack hat, ist es allerdings bei den essentiellen Fettsäuren (Omega 3) nicht zu überbieten. Wenn Sie auf ein ausgewogenes Verhältnis von Omega 3 und 6 Wert lagen, empfehlen wir die Kombination mit Hanföl.  Das Bio-Hanföl der Kulinaristen ist ein sehr leichtes, geschmacklich dezentes, aromatisches Öl mit gutem Omega 3 und 6 Anteil. Ein sehr hochwertiges Öl, mit einem enormen Rauchpunkt ist z.B. auch Avocadoöl. Unser Bio-Avocadoöl ist nicht nur geschmacklich ein betörendes Öl, auch bei den Omega Fettsäuren schneidet das Öl sehr gut, diesmal im Bereich Omega 6 und ). Ausführlich Angaben zu den Nährwerten finden Sie auf den Produktseiten der Öle.

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE):
Es ist wissenschaftlich belegt, dass der Verzehr von Salaten & Gemüse positiv, präventiv  gegen Krebserkrankungen wirken kann. Quinoa ist sehr reich an Lysin. Forscher haben entdeckt, dass sich Krebsgeschwüre auch dadurch ausbreiten und Metastasen bilden können, weil sie Enzyme bilden, die das Bindegewebe und somit den Krebszellen den Weg durch den Körper frei machen können.

Reparationsfähigkeit von Lysin:
Lysin repariert einerseits zerstörtes Bindegewebe und verhindert andererseits dessen Auflösung durch die Enzyme der Krebszellen. Folglich können sich – wenn im Körper ausreichend Lysin vorhanden ist – die Krebszellen nicht mehr frei durch den Organismus bewegen, und Geschwüre können sich nicht mehr ungehindert ausbreiten. Auf dieselbe Weise lassen sich arteriosklerotische, entzündliche und allergische Prozesse stoppen.

Kein Nährboden für Candida-Pilze:
Auch bietet Quinoa den störenden
Candida-Pilzen keine Lebensgrundlage wie das etwa Weizenprodukte und sämtliche Backwaren tun. Candida albicans ist der wichtigste und häufigste Vertreter der Candida-Hefepilzfamilie (es gibt mehr als 100 Arten). Candida albicans ist bei vielen- vor allem innerer - Pilzerkrankungen beteiligt, die auch nosokomial (im Krankenhaus) erworben werden können. Wie viele andere Hefepilze vermehren sich Candida-Hefen ungeschlechtlich durch Sprossen.

Übrigens: Knoblauch ist ein hervorragendes Mittel gegen Bakterien und Pilze. Candida kann in keinem Umfeld überleben, in dem auch Knoblauch vorhanden ist - daher ist es sehr hilfreich, regelmäßig Knoblauch zu essen. Allerdings sollte der Knoblauch möglichst frisch und roh im Salat verzehrt werden, denn beim Kochen gehen viele wertvolle Inhaltsstoffe verloren.

Die mittelkettigen Fettsäuren, die aus dem Kokosöl einen so hervorragenden Energieträger machen, sind auch für die Candida bekämpfenden Eigenschaften des Öls verantwortlich. Fettsäuren wie Caprylsäure und Laurinsäure wirken antifungal.  Um die Candida bekämpfende Wirkung des Kokosöls zur vollen Entfaltung zu bringen, sollte man jeden Tag ein bis drei Esslöffel des Öls zu sich nehmen.

 

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