Bluthochdruck bei Frauen

Prinzipiell bleibt das Herz von Frauen zwar länger jung und ihr Kreislauf stabil und anpassungsfähig, aber nach den Wechseljahren ändert sich dies sprunghaft. Dann haben Frauen ihren geschlechtsspezifischen und natürlichen Vorteil ausgespielt – jedoch etwa zehn Jahre später als Männer.

Das dramatische am Bluthochdruck ist, man kann ihn nicht sehen und er tut auch nicht weh. Erst wenn eine Komplikation wie Herzinfarkt oder Schlaganfall eintritt, wird oft festgestellt, dass schon lange Zeit ein zu hoher Blutdruck besteht.

Bluthochdruck hat – ob mild oder schwer – eine erhebliche Bedeutung für die Lebenserwartung eines Menschen. Das gilt sowohl für Männer als auch für Frauen. Ein unbehandelter Bluthochdruck verkürzt stets die Lebenserwartung. 40 Prozent der nicht behandelten Blutdruck-Patienten zeigen nach sieben bis zehn Jahren Organschäden. Ihre Lebenserwartung ist um 10 bis 20 Jahre verkürzt.

Etwa 15 bis 20 Prozent der erwachsenen Bevölkerung haben erhöhte Blutdruckwerte. Betroffen sind Männer  und Frauen, Junge und Alte, Dicke und Dünne, Große und Kleine gleichermaßen. Allein in Deutschland gehen Hochrechnungen von  etwa 16 Millionen Menschen aus. Ein Glück: 85 Prozent von ihnen haben eine milde, gut zu therapierende Erkrankung.

Das Buch „Bluthochdruck bei Frauen – ein unterschätztes Risiko“ von Dr. med. Lutz Koch bietet neben Hintergrundinformationen zahlreiche Anregungen, selbst aktiv zu werden und so die Risiken für Herz und Kreislauf einzugrenzen.

Dr. med. Lutz Koch ist Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin sowie ausgebildeter Arzt für Naturheilverfahren und Chirotherapie.

Dr. med. Lutz Koch
Bluthochdruck bei Frauen – ein unterschätztes Risiko
84 Seiten mit farbigen Abbildungen
Format 155 x 220 mm, Paperback
Preis € 14,90

ISBN 9783944697017
PACs Verlag, Gewerbestraße 9, 79 219 Staufe
Telefon +49 / 76 33 / 933 200
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  • Gute Tipps für den Alltag mit Bluthochdruck

    Das war das erste Buch, in dem ich tatsächlich gute und anwendbare Tipps gefunden habe - vor allem auch solche, die ich nicht schon im Internet gefühlte 1000 Male gesehen habe.

    Das Schwierige ist nämlich wirklich, dass sich diese Hypertonie bei mir (als Frau) ganz anders dargestellt hat als z.B. bei meinem Vater. Dank der Gene wusste ich, dass ich das Risiko habe, aber letztendlich habe ich nicht darauf geachtet. Dann kamen ohnehin die Wechseljahre mit diesem Leiden und jenem Wehwehchen - dankeschön, ich kann mich nicht um alles kümmern ... und außerdem: Kopfschmerzen hatte ich schon immer wieder mal.

    Bis bei einer Gesundheitsvorsorge dann meine Werte überprüft wurden. Seitdem bin ich also Hypertonikerin. Ich habe mich mittlerweile an meine Medikamente gewöhnt und "vergesse" auch nicht mehr, sie zu nehmen, wenn es mir gerade gut geht. Ist ein bisschen wie die Pille (früher!), es ist wie ein Ritual früher. Da wusste man ja schließlich auch, warum man sie nimmt :-) Durch das Buch von Dr. Koch ist mir klar geworden, warum ich meine Blutdruckmedikamente brauche.

    Alle notwendigen, aber positiven "Nebeneffekte" - gesünder kochen (übrigens besten Dank an die Kulinaristin, die mir dabei mit ihren Tipps und Produkten toll geholfen hat), mehr bewegen, auch entspannen - tun auch meinem Mann gut. Der hat zwar keinen Hochdruck, aber eine bessere Figur als vor ein paar Jahren noch. Und schon allein dafür, Dr. Koch: Danke!